GUIDE

SellRules Benutzerhandbuch

Vom ersten Vorverkauf an einem Testprodukt über die tägliche Bestellabwicklung bis hin zur Fehlersuche. So geschrieben, dass Sie ohne Support ans Ziel kommen.

1.Bevor Sie starten (Zielgruppe, Rechte, Voraussetzungen)

SellRules führt ein Produkt durch die Phasen Ankündigung → Vorverkauf / Fertigung auf Bestellung → regulärer Verkauf und schaltet den Kaufbutton auf der Produktseite passend um. Nichts muss im Zustand „gerade nicht kaufbar“ bleiben – weder vor dem Launch noch nach dem Ausverkauf.

Für wen
Shopify-Betreiber, die Launchtermine, Fertigung auf Bestellung und ausverkaufte Artikel selbst einrichten
Nötige Rechte
Mitarbeiterrechte zum Installieren von Apps und Bearbeiten von Themes („Apps verwalten“ und „Themes bearbeiten“)
Ersteinrichtung
Etwa 15 Minuten, davon fünf reine Wartezeit

Prüfen Sie zuerst diese fünf Punkte. Fehlt einer davon, führen die Schritte unten trotzdem zu einem anderen Ergebnis.

BildschirmWofür er da ist
StartWas heute Aufmerksamkeit braucht, die Phase jedes Produkts, der Stand der Bestellungen
ZeitpläneTermine für Vorverkauf und Fertigung auf Bestellung anlegen und ändern. Auch die Kalenderansicht
BestellfortschrittVorverkauf- und Fertigungsbestellungen von der Annahme bis zum Versand verfolgen
RegelnKaufbeschränkungen und Ausverkauf-Regeln
BenachrichtigungslisteE-Mail-Adressen von Kundschaft, die auf Nachschub oder Launch wartet
VersandprotokollWelche E-Mails rausgingen und ob etwas fehlgeschlagen ist
EinstellungenAbsenderadresse, Sprachen, E-Mail-Vorlagen, Button- und Anzeigetexte, Tarif
Theme

Ein Theme mit Unterstützung für App-Einbettungen (Online Store 2.0). Sie müssen niemals Theme-Code bearbeiten.

Zeitzone

Datum und Uhrzeit werden in der Shop-Zeitzone aus Shopify „Einstellungen → Allgemein“ gespeichert. Der Anlegen-Bildschirm zeigt das an („Termine werden in der Shop-Zeitzone (…) gespeichert“) – vergleichen Sie es mit Ihrer eigenen Uhr.

Bestandsverfolgung

Für Ausverkauf-Regeln muss Shopify den Bestand des Produkts verfolgen. Nicht verfolgte Produkte melden den Bestand 0, sodass die Regel sofort nach dem Anlegen greift.

Sprachen

Die Texte für Kundinnen und Kunden sowie die Sprache der E-Mails richten sich nach den unter Shopify „Einstellungen → Sprachen“ veröffentlichten Sprachen. In der App selbst lässt sich keine Sprache hinzufügen.

Abrechnung

Der Free-Plan ist kostenlos. Standard und Pro sind kostenpflichtig und haben keine Testphase. Die Abrechnung läuft über das Shopify-Abrechnungssystem und erscheint auf Ihrer Shop-Rechnung.

Der Startbildschirm. Was heute ansteht, die Phase jedes Produkts und der Stand der Bestellungen laufen hier zusammen.Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern. In der Großansicht können Sie auf Originalgröße umschalten und auch das Kleingedruckte lesen

InfoWenn Ihnen ein Begriff nichts sagt, springen Sie zuerst ins Glossar am Ende.

2.Schnellstart in fünf Minuten (Vorverkauf an einem Testprodukt)

Bevor Sie ein echtes Produkt anfassen: Nehmen Sie ein Testprodukt und sehen Sie einen Vorverkauf einmal komplett durchlaufen. Wer das überspringt, kann später beim „Eingerichtet, aber nichts schaltet um“ nichts eingrenzen.

Ziel
Den Wechsel Ankündigung → Vorverkauf → regulärer Verkauf an einem Testprodukt mit eigenen Augen sehen
Dauer
15 Minuten, davon fünf Wartezeit
Voraussetzung
Ein veröffentlichtes Testprodukt. Ein günstiges genügt
  1. 1

    App-Einbettung im Theme aktivieren

    Öffnen Sie „Onlineshop → Themes → Anpassen“, gehen Sie links auf App-Einbettungen, schalten Sie SellRules ein und speichern Sie. Ist das aus, ändert sich der Kaufbutton auch mit eingetragenen Terminen nicht.

    Nach einem Theme-Wechsel schalten Sie es im neuen Theme erneut ein. Alles, was Sie in der App eingerichtet haben, bleibt erhalten.

    App-Einbettungen im Theme-Editor. Hier bleiben die meisten zuerst hängen.
    1. 1Das Symbol für App-Einbettungen ganz unten im linken Menü
    2. 2Die Zeile SellRules in der Liste
    3. 3Diesen Schalter einschalten und oben rechts auf „Speichern“ klicken
    Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern. In der Großansicht können Sie auf Originalgröße umschalten und auch das Kleingedruckte lesen
  2. 2

    Absenderadresse und Standardsprache festlegen

    Legen Sie in den Einstellungen der App die Antwortadresse für Benachrichtigungen fest sowie die „Standardsprache für E-Mails“, die genutzt wird, wenn die Sprache der Kundin oder des Kunden unbekannt ist.

    Es funktioniert auch ohne. Dann wird die in Shopify hinterlegte Shop-Adresse als Antwortadresse verwendet.

    Die Einstellungen: Absenderadresse, Schwelle für Bestandswarnungen, Logo für Lieferscheine, Sprachen und E-Mail-Vorlagen.Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern. In der Großansicht können Sie auf Originalgröße umschalten und auch das Kleingedruckte lesen
  3. 3

    Testprodukt auswählen

    Öffnen Sie „Zeitpläne → Vorverkauf → Neu anlegen“, setzen Sie den Haken beim Testprodukt und klicken Sie unten rechts auf „Weiter“.

    Die Produktauswahl. Filtern Sie nach Suche, Kategorie, Tag und Produktstatus.Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern. In der Großansicht können Sie auf Originalgröße umschalten und auch das Kleingedruckte lesen
  4. 4

    Drei Termine eintragen

    Ankündigungsstart auf heute, Vorverkaufsstart auf in zehn Minuten, Start des regulären Verkaufs auf in einer Stunde. Die Uhrzeiten werden in der Shop-Zeitzone gespeichert.

    Obere Hälfte des Anlegen-Bildschirms. Die Leiste zeigt den Ablauf, darunter stehen die Startzeitpunkte der Phasen.Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern. In der Großansicht können Sie auf Originalgröße umschalten und auch das Kleingedruckte lesen
  5. 5

    Versandangabe und Obergrenze eintragen (optional)

    Was Sie in „Voraussichtlicher Versandtermin (Text)“ schreiben, erscheint genau so unter dem Kaufbutton. Das Datumsfeld dient der Verzugserkennung – tragen Sie hier ein echtes Datum ein. Mit einer Vorverkaufsgrenze stoppt die Annahme, sobald diese Zahl erreicht ist.

    Untere Hälfte des Anlegen-Bildschirms: Versandangabe, Vorverkaufsgrenze und Kaufbeschränkungen.Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern. In der Großansicht können Sie auf Originalgröße umschalten und auch das Kleingedruckte lesen
  6. 6

    Auf „Anlegen“ klicken

    Der Zeitplan erscheint in der Liste. Der Ankündigungsstart kann zu diesem Zeitpunkt noch in der Zukunft liegen.

  7. 7

    Produktseite öffnen und Benachrichtigung abonnieren

    Läuft die Ankündigungsphase, steht dort „Benachrichtigen lassen“. Tragen Sie Ihre eigene Adresse ein.

    Die Ankündigungsphase. Adressen sammeln sich in der Benachrichtigungsliste.Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern. In der Großansicht können Sie auf Originalgröße umschalten und auch das Kleingedruckte lesen
  8. 8

    Auf den Vorverkaufsstart warten

    Ist der Zeitpunkt vorbei, wird aus dem Button „Vorbestellen“. Die Umschaltung erledigt ein Job im Abstand von etwa fünf Minuten, sie kann sich also um bis zu fünf Minuten verzögern.

    Die Vorverkaufsphase. Der voraussichtliche Versandtermin steht unter dem Button.Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern. In der Großansicht können Sie auf Originalgröße umschalten und auch das Kleingedruckte lesen
  9. 9

    Eine Testbestellung aufgeben

    Bestellen Sie tatsächlich und prüfen Sie, dass die Bestellung im Bestellfortschritt auftaucht, die Vorbestellbestätigung ankommt und im Versandprotokoll als „Gesendet“ steht.

  10. 10

    Auf echte Produkte ausweiten

    Wenn alles funktioniert hat, wiederholen Sie es mit Ihren echten Produkten. Um Termine über mehrere Produkte anzugleichen, markieren Sie sie in der Liste und nutzen die Massenbearbeitung.

Geschafft, wenn

  • Der Button auf der Produktseite wechselt von „Benachrichtigen lassen“ über „Vorbestellen“ zu „In den Einkaufswagen“
  • Der Status in der Zeitplanliste geht von Ankündigung über Vorverkauf zu Im Verkauf
  • Im Bestellfortschritt steht eine Testbestellung mit dem Fortschritt „Wartet auf Beginn“
  • An die eingetragene Adresse kommt eine Vorbestellbestätigung

So prüfen Sie es

  • Produktseite neu laden und den Text auf dem Button lesen
  • Den Phasenfortschritt in der Zeitplanliste oder der Kalenderansicht verfolgen
  • Das Versandprotokoll öffnen und sicherstellen, dass keine Zeile „Fehlgeschlagen“ ist
  • Die Bestellung in Shopify öffnen und auf der Position nach _Pre-order suchen

So machen Sie es rückgängig

  • Wird der Zeitplan gelöscht, verhält sich das Produkt sofort wieder wie ein normales Shopify-Produkt
  • Die Testbestellung in Shopify stornieren und erstatten. Beim Stornieren geht eine Stornierungsmail raus
  • Um den ganzen Shop zu pausieren, schalten Sie die App-Einbettung im Theme aus. In der App geht dabei nichts verloren

AchtungExperimentieren Sie nicht an einem Live-Produkt. Während Vorverkauf und Fertigung auf Bestellung wird die Bestandsrichtlinie der betroffenen Varianten auf „Verkauf bei ausverkauftem Bestand fortsetzen“ gestellt. Bestellungen gehen dann auch ohne Bestand durch, und Sie stehen mit ungewollten Verkäufen da.

3.Nach Ziel suchen

Wenn Sie schon wissen, was Sie vorhaben, springen Sie direkt hin.

4.Vorverkauf starten

Ziel
Vor dem Launch Vorbestellungen zu selbst gewählten Terminen annehmen
Dauer
Etwa 5 Minuten pro Produkt
Voraussetzung
App-Einbettung aktiv, Produkt veröffentlicht

Anlegen unter „Zeitpläne → Vorverkauf → Neu anlegen“. Der Bildschirm läuft von oben nach unten: Zielprodukt, Verkaufszeitplan, Vorschau für die Kundenansicht, Versandangabe, Vorverkaufsgrenze, Kaufbeschränkungen.

FeldWas es bestimmtWenn es leer bleibt
AnkündigungsstartWann das Anmeldeformular erscheintKeine Ankündigungsphase, es beginnt direkt mit der Vorverkaufsannahme
VorverkaufsstartWann der Button „Vorbestellen“ erscheintPflichtfeld. Ohne ihn lässt sich nicht speichern
Start des regulären VerkaufsWann der gewohnte „In den Einkaufswagen“ zurückkommtDer Haken bei „Nicht zum regulären Verkauf wechseln“ ist nötig
Voraussichtlicher Versandtermin (Text)Die Zeile unter dem KaufbuttonEs wird nichts angezeigt
Voraussichtlicher Versandtermin (Datum)Die Basis für die VerzugserkennungVerzug wird nicht erkannt, Verzugsmeldungen gehen nicht raus
VorverkaufsgrenzeDie maximale AnnahmemengeUnbegrenzt
Enddatum und EndverhaltenWas nach Ablauf passiertEs bleibt nach dem Wechsel im regulären Verkauf
  1. 1

    Produkt oder Variante auswählen

    Sie können einen Zeitplan für das ganze Produkt anlegen oder je Variante einen eigenen. Mit „Weiter“ geht es zu den Terminen.

    Produkte mit vorhandenem Zeitplan tragen ein Status-Abzeichen.Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern. In der Großansicht können Sie auf Originalgröße umschalten und auch das Kleingedruckte lesen
  2. 2

    Den Ablauf zusammenstellen

    Über die Leiste oben fügen Sie „Ankündigung“, „Vorverkaufsannahme“, „Wechsel zum regulären Verkauf“ und „+ Verkaufsende hinzufügen“ hinzu oder entfernen sie. Ohne Ankündigungsphase lassen Sie sie einfach weg.

    Obere Hälfte des Anlegen-Bildschirms. Die Reihenfolge der Leiste entspricht der Reihenfolge der Felder darunter.Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern. In der Großansicht können Sie auf Originalgröße umschalten und auch das Kleingedruckte lesen
  3. 3

    Ankündigungsstart eintragen

    Ab diesem Zeitpunkt erscheint das Anmeldeformular. Er muss vor dem Vorverkaufsstart liegen.

  4. 4

    Vorverkaufsstart eintragen (Pflicht)

    Ab diesem Zeitpunkt erscheint der Button „Vorbestellen“. Ohne dieses Feld lässt sich nicht speichern.

  5. 5

    Start des regulären Verkaufs eintragen

    Hier endet die Vorverkaufsannahme und der gewohnte „In den Einkaufswagen“ kehrt zurück. Soll es beim Vorverkauf bleiben, setzen Sie den Haken bei „Nicht zum regulären Verkauf wechseln“ und legen stattdessen ein Enddatum fest.

  6. 6

    Verhalten danach festlegen (optional)

    Mit „Verkaufsende“ legen Sie Endzeitpunkt und Folgeverhalten fest. „Als ausverkauft anzeigen“ blockiert den Kauf, „Zum regulären Verkauf zurück“ gibt das Produkt an Shopify zurück.

    Das Enddatum ist etwas anderes als der voraussichtliche Versandtermin.

  7. 7

    Versandangabe eintragen

    Wählen Sie „Versand an festem Datum“ oder „Versand N Tage nach Bestellung“. Das Textfeld erscheint wortgleich unter dem Button, das Datumsfeld nutzt die Verzugserkennung.

    Untere Hälfte des Anlegen-Bildschirms: Versandangabe, Vorverkaufsgrenze und Kaufbeschränkungen.Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern. In der Großansicht können Sie auf Originalgröße umschalten und auch das Kleingedruckte lesen
  8. 8

    Vorverkaufsgrenze setzen (optional)

    Die maximale Menge, die Sie annehmen. Ist sie erreicht, endet die Vorbestellung und das Produkt geht zurück in den normalen Verkauf: Ist Ware da, lässt es sich wie gewohnt kaufen, sonst zeigt Shopify „ausverkauft“. Erhöhen Sie die Grenze oder sinkt die Zahl durch Stornierungen, öffnet die Annahme wieder. Leer bedeutet unbegrenzt.

  9. 9

    Kaufbeschränkungen ergänzen (optional)

    Obergrenzen pro Bestellung und pro Kundin sowie die Kaufberechtigung lassen sich auch hier setzen. Details unter „Käufe begrenzen“.

  10. 10

    Auf „Anlegen“ klicken

    Der Zeitplan erscheint in der Liste, und die Phasen laufen zu den gesetzten Zeitpunkten automatisch weiter.

Die Zeitplanliste. Alles, was Sie angelegt haben, mit der aktuellen Phase. Das ist der Bildschirm, den „So prüfen Sie es“ meint.Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern. In der Großansicht können Sie auf Originalgröße umschalten und auch das Kleingedruckte lesen
Die Ankündigungsphase. „Benachrichtigen lassen“ erscheint und Adressen sammeln sich.Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern. In der Großansicht können Sie auf Originalgröße umschalten und auch das Kleingedruckte lesen
Die Vorverkaufsphase. Der Button wird zu „Vorbestellen“ und Bestellungen kommen vor dem Launch herein.Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern. In der Großansicht können Sie auf Originalgröße umschalten und auch das Kleingedruckte lesen
Regulärer Verkauf. Zum Startzeitpunkt kehrt der gewohnte „In den Einkaufswagen“ zurück.Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern. In der Großansicht können Sie auf Originalgröße umschalten und auch das Kleingedruckte lesen

Geschafft, wenn

  • Die Zeile in der Zeitplanliste zeigt Ankündigung, Vorverkauf oder Im Verkauf
  • Button und Versandzeile auf der Produktseite passen zur Phase
  • Auf der Produktkachel erscheint ein Abzeichen wie „Vorbestellung“

So prüfen Sie es

  • In der Liste oder der Kalenderansicht prüfen, ob die Termine passen
  • Die Produktseite öffnen und Button und Versandzeile lesen
  • Eine Vorbestellung aufgeben und prüfen, ob sie im Bestellfortschritt landet

So machen Sie es rückgängig

  • Für Terminänderungen einfach bearbeiten und erneut speichern. Teilen sich mehrere Zeitpläne dieselben Termine, hilft „Dieselbe Änderung auch auf diese anwenden“
  • Wird der Zeitplan gelöscht, geht das Produkt sofort in den regulären Verkauf zurück
  • Für mehrere auf einmal: in der Liste markieren und Massenbearbeitung nutzen. Überschrieben werden nur die angehakten Felder

InfoWährend Vorverkauf und Fertigung auf Bestellung wechselt die Bestandsrichtlinie der betroffenen Varianten auf „Verkauf bei ausverkauftem Bestand fortsetzen“. Mit dem regulären Verkauf wird das zurückgesetzt.

AchtungDie Reihenfolge muss Ankündigungsstart < Vorverkaufsstart < Start des regulären Verkaufs sein, sonst lässt sich nicht speichern. Das Enddatum muss nach dem Start der letzten Phase liegen.

5.Fertigung auf Bestellung starten

Ziel
Artikel verkaufen, die Sie nicht auf Lager haben, sondern nach der Bestellung fertigen
Dauer
Etwa 5 Minuten pro Produkt
Voraussetzung
Wie beim Vorverkauf: App-Einbettung aktiv, Produkt veröffentlicht

Die Einrichtung entspricht fast dem Vorverkauf; angelegt wird unter „Zeitpläne → Fertigung auf Bestellung → Neu anlegen“. Unterschiedlich sind der Button für die Kundschaft, die Markierung an der Bestellung und der weitere Ablauf.

VorverkaufFertigung auf Bestellung
Wann sinnvollFrühe Annahme für ein Produkt mit LaunchterminArtikel, die je Bestellung gefertigt werden: handgemacht, Sonderanfertigung
KaufbuttonVorbestellenAuf Bestellung fertigen lassen
Status in der ListeVorverkaufFertigung auf Bestellung
Markierung an der Bestellung_Pre-order (voraussichtlicher Versandtermin)_Made-To-Order: True
Name der ObergrenzeVorverkaufsgrenzeFertigungsgrenze
  1. 1

    Produkt unter „Zeitpläne → Fertigung auf Bestellung → Neu anlegen“ wählen

    Dieselbe Auswahl wie beim Vorverkauf. Ganzes Produkt oder einzelne Varianten sind möglich.

  2. 2

    Annahmestart eintragen

    Ab diesem Zeitpunkt erscheint der Button „Auf Bestellung fertigen lassen“.

    Anlegen-Bildschirm für Fertigung auf Bestellung (obere Hälfte). Die Phase heißt „Annahme der Fertigungsbestellungen“.Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern. In der Großansicht können Sie auf Originalgröße umschalten und auch das Kleingedruckte lesen
  3. 3

    Festlegen, wie die Annahme endet

    Entweder ein Datum für den Wechsel zum regulären Verkauf eintragen oder „Unbefristet annehmen (kein Enddatum)“ anhaken und von Hand beenden.

  4. 4

    Versand auf „N Tage nach Bestellung“ stellen

    Bei Fertigung auf Bestellung hängt der Versandtermin an der einzelnen Bestellung, eine Tagesangabe passt also besser. Es erscheint als „Versand innerhalb von N Tagen nach Ihrer Bestellung“.

    Anlegen-Bildschirm für Fertigung auf Bestellung (untere Hälfte): Versandangabe, Fertigungsgrenze und Kaufbeschränkungen.Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern. In der Großansicht können Sie auf Originalgröße umschalten und auch das Kleingedruckte lesen
  5. 5

    Fertigungsgrenze setzen (optional)

    Sinnvoll, wenn Sie nur begrenzt fertigen können. Ist sie erreicht, stoppt die Annahme und das Produkt geht in den normalen Verkauf zurück (ohne Bestand zeigt Shopify „ausverkauft“).

  6. 6

    Auf „Anlegen“ klicken

    Zum Annahmestart wechselt der Kaufbutton auf den Fertigungstext.

Annahme

Geht eine Bestellung ein, erscheint sie im Bestellfortschritt mit dem Fortschritt „Wartet auf Beginn“, und die Fertigungsbestätigung geht raus.

Produktion starten

Wenn Sie beginnen, klicken Sie auf „Produktion starten“. Der Fortschritt wechselt zu „In Produktion“, und die Versandsperre in Shopify wird aufgehoben. Auch für mehrere gleichzeitig.

Verzug

Um den Versandtermin nach hinten zu schieben: „Versanddatum ändern“. Mit Begründung und Haken bei „Kundschaft über den Verzug informieren“ geht eine Entschuldigungsmail raus.

Versand

Nach dem Fulfillment in Shopify geht die Versandbestätigung raus und die Bestellung verschwindet aus dem Bestellfortschritt.

Die Fertigungsphase. Bestellungen werden ohne Bestand angenommen.Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern. In der Großansicht können Sie auf Originalgröße umschalten und auch das Kleingedruckte lesen

Geschafft, wenn

  • In der Zeitplanliste erscheint eine Zeile „Fertigung auf Bestellung“
  • Der Button lautet „Auf Bestellung fertigen lassen“, darunter steht „Versand innerhalb von N Tagen nach Ihrer Bestellung“
  • An der Bestellposition steht _Made-To-Order: True

So prüfen Sie es

  • Die Produktseite öffnen und Button und Versandzeile lesen
  • Eine Testbestellung aufgeben und prüfen, ob sie im Bestellfortschritt mit Typ „Fertigung auf Bestellung“ steht
  • Prüfen, dass die Fertigungsbestätigung ankommt und im Versandprotokoll „Gesendet“ ist

So machen Sie es rückgängig

  • Um die Annahme sofort zu stoppen, den Zeitplan löschen oder die Fertigungsgrenze auf 0 setzen
  • Für die Rückkehr zum regulären Verkauf den Startzeitpunkt in die Vergangenheit legen und speichern

InfoWas nach der Annahme kommt, ist mit dem Vorverkauf identisch. Siehe „Eingegangene Bestellungen abarbeiten“.

6.Nach dem Ausverkauf weiterverkaufen

Legen Sie unter „Regeln → Ausverkauf-Regeln“ fest, wohin ein Produkt wechseln soll: Sobald der Bestand 0 erreicht, wird automatisch ein Zeitplan angelegt – und wieder entfernt, sobald Bestand da ist.

Ziel
Bei Bestand 0 automatisch auf Vorverkauf, Fertigung auf Bestellung oder Nachschub-Benachrichtigung umschalten
Dauer
Etwa 3 Minuten pro Produkt
Voraussetzung
Shopify verfolgt den Bestand des Produkts, und es gibt keinen manuellen Zeitplan dafür
  1. 1

    Produkt unter „Regeln → Ausverkauf-Regeln → Neu anlegen“ wählen

    Regeln gelten für das ganze Produkt oder eine einzelne Variante. Eine Variantenregel hat Vorrang.

  2. 2

    Umschaltmodus wählen

    Vorverkauf, Fertigung auf Bestellung oder nur Nachschub-Benachrichtigung. Letztere nimmt keine Bestellungen an und sammelt nur Adressen.

    Anlegen-Bildschirm der Ausverkauf-Regel (obere Hälfte): Umschaltmodus und Versandmuster.Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern. In der Großansicht können Sie auf Originalgröße umschalten und auch das Kleingedruckte lesen
  3. 3

    Versandangabe festlegen

    Bei Vorverkauf oder Fertigung wählen Sie „Versand an festem Datum“ oder „Versand N Tage nach Bestellung“ und schreiben die Zeile für die Kundschaft.

  4. 4

    Obergrenze setzen (optional)

    Die maximale Menge, solange die automatische Umschaltung aktiv ist. Danach stoppt die Annahme und das Produkt geht in den normalen Verkauf zurück; ohne Bestand zeigt Shopify „ausverkauft“.

    Anlegen-Bildschirm der Ausverkauf-Regel (untere Hälfte): Obergrenze und die Beschränkungen dieser Regel.Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern. In der Großansicht können Sie auf Originalgröße umschalten und auch das Kleingedruckte lesen
  5. 5

    Kaufbeschränkungen ergänzen (optional)

    Diese Beschränkungen gelten nur für den Zeitplan, den diese Regel automatisch anlegt. Beschränkungen für einen normalen Vorverkauf gehören an den Zeitplan selbst.

  6. 6

    Auf „Anlegen“ klicken

    Die Regel erscheint in der Liste. Ist der Bestand bereits 0, erfolgt die Umschaltung in Kürze.

Auslöser

Der Bestand einer Variante erreicht 0 oder weniger. Shopifys Bestandsmeldung kommt in ein bis drei Sekunden an; geht sie verloren, greift eine Synchronisierung alle fünf Minuten.

Wenn Bestand zurückkommt

Sobald wieder 1 oder mehr vorhanden ist, wird der automatisch angelegte Zeitplan gelöscht und der reguläre Verkauf läuft weiter. Wer über „nur Nachschub-Benachrichtigung“ gesammelt wurde, erhält eine Nachricht.

Manuelles hat Vorrang

Gibt es einen manuellen Zeitplan für das ganze Produkt, läuft die automatische Umschaltung nicht. So überschreibt die App nie einen von Hand gesetzten Plan.

Ausverkauf mitten im Verkauf

Das lässt sich auch am manuellen Zeitplan regeln, unter „Wenn der Bestand im regulären Verkauf ausgeht“ (als ausverkauft anzeigen / zurück zum Vorverkauf / zurück zur Fertigung).

Die Liste der Ausverkauf-Regeln. Legen Sie je Produkt fest, wohin es bei Bestand 0 wechselt.Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern. In der Großansicht können Sie auf Originalgröße umschalten und auch das Kleingedruckte lesen

Geschafft, wenn

  • Setzen Sie den Bestand auf 0, erscheint in der Zeitplanliste eine Zeile für die Variante mit der Kennzeichnung „automatisch“
  • Der Button auf der Produktseite wechselt auf den Text des gewählten Modus

So prüfen Sie es

  • Bestand in Shopify auf 0 setzen, etwa fünf Minuten warten und die Produktseite neu laden
  • Prüfen, ob in der Zeitplanliste eine Zeile mit dem Abzeichen „automatisch“ dazugekommen ist
  • In der Regelliste prüfen, ob die Regel „Aktiv“ ist

So machen Sie es rückgängig

  • Bestand wieder auf 1 oder mehr setzen, dann verschwindet der automatisch angelegte Zeitplan
  • Nur pausieren: Regel auf „Inaktiv“ setzen. Die Einstellungen bleiben
  • Beim Löschen der Regel werden auch die automatisch angelegten Zeitpläne gelöscht

AchtungNicht verfolgte Produkte melden den Bestand 0, die Regel greift also direkt nach dem Anlegen. Prüfen Sie in Shopify, ob beim Produkt „Menge verfolgen“ angehakt ist.

7.Anzahlung jetzt, Restbetrag später (Teilzahlung)

Beim Kauf zahlt die Kundschaft nur eine Anzahlung. Der Restbetrag wird am festgelegten Fälligkeitstag automatisch über die beim Checkout gespeicherte Zahlungsmethode eingezogen. Das funktioniert für Vorverkauf und Fertigung auf Bestellung. Aktivieren Sie die Funktion einmal für Ihren Shop und legen Sie danach Anzahlung und Fälligkeit pro Produkt fest.

Ziel
Bei Vorverkauf und Fertigung auf Bestellung beim Kauf nur eine Anzahlung nehmen und den Restbetrag am Fälligkeitstag automatisch einziehen
Dauer
Etwa 2 Minuten für die Aktivierung (einmal pro Shop), danach etwa 3 Minuten pro Produkt
Voraussetzung
Sie nutzen den Pro-Plan. Es gibt einen Vorbestell- oder Auftragsfertigungsplan. Sie nutzen eine Zahlungsart, die gespeichert werden kann (Shopify Payments, PayPal Express, Adyen, Stripe und ähnliche)
WannWas passiert
Beim KaufNur die Anzahlung wird berechnet. Die Produktseite zeigt die jetzt fällige Anzahlung und den Fälligkeitstag des Restbetrags, der Checkout den heutigen Betrag und den später fälligen Restbetrag.
Ab drei Tagen vor FälligkeitDie Kundschaft erhält die E-Mail „Erinnerung an Restzahlung“ mit Restbetrag, Fälligkeitstag, einem Link zum Bezahlen des Restbetrags und einem Link zum Stornieren der Bestellung.
Am FälligkeitstagDer Restbetrag wird automatisch über die gespeicherte Zahlungsmethode eingezogen. Danach erhält die Kundschaft die E-Mail „Restzahlung abgeschlossen“.
Wenn der Einzug fehlschlägtDie Kundschaft erhält die E-Mail „Restzahlung fehlgeschlagen“ mit einem Link zum Bezahlen des Restbetrags, und Ihr Shop bekommt ebenfalls eine Benachrichtigung per E-Mail. Genauso läuft es, wenn die Kundschaft selbst etwas tun muss, etwa eine Kartenauthentifizierung abschließen.
Wenn sich die Fälligkeit ändertDie Kundschaft erhält die E-Mail „Fälligkeitsdatum geändert“.
  1. 1

    Unter „Einstellungen → Anzahlung und Restzahlung“ auf „Aktivieren“ klicken

    Shopify öffnet eine Freigabeseite für die Berechtigungen zu Zahlungsplänen und gespeicherten Zahlungsmethoden. Nach der Freigabe wechselt der Status auf „Aktiviert“.

    Schließen Sie die Seite ohne Freigabe, wird nichts aktiviert – klicken Sie dann erneut auf „Aktivieren“. Fehlen später einzelne Berechtigungen, erscheint „Berechtigungen erteilen“, damit Sie sie erneut freigeben können.

  2. 2

    Den Zeitplan öffnen und unter „Zahlung“ die Anzahlung wählen

    Wählen Sie bei „Zahlungseinzug“ die Option „Anzahlung jetzt, Restbetrag später (Teilzahlung)“. Die Bildschirme zum Anlegen und Bearbeiten von Ausverkaufsregeln haben dasselbe Feld.

    Solange der Shop die Funktion nicht aktiviert hat, weist ein Hinweis darauf hin, dass Teilzahlungen deaktiviert sind. Speichern geht trotzdem, eine Anzahlung wird aber erst nach der Aktivierung berechnet.

  3. 3

    Die Anzahlung festlegen

    Wählen Sie „Prozentsatz des Produktpreises“ (0,01–99,99 %, bis zu 2 Dezimalstellen) oder „Fester Betrag“. Ein fester Betrag gilt pro Stück und muss unter dem Produktpreis liegen.

  4. 4

    Die Fälligkeit des Restbetrags festlegen

    Wählen Sie „Tage nach dem Checkout“ (1 bis 365 Tage) oder „Bestimmtes Datum“. Datumsangaben gelten in der Zeitzone des Shops.

  5. 5

    Speichern

    Produktseite und Checkout übernehmen die Änderung mit der nächsten automatischen Synchronisierung, die etwa alle fünf Minuten läuft.

Sprache der E-Mails

E-Mails an die Kundschaft gehen in deren Sprache hinaus. Den Text bearbeiten Sie wie bei den anderen Benachrichtigungen unter „Einstellungen → E-Mail-Vorlagen“.

Erneut einziehen

Öffnen Sie im Bestellfortschritt in der Spalte „Zahlung“ die „Details“: Dort sehen Sie Status, Fälligkeit und Verlauf der Einzugsversuche. Bestellungen mit „Einzug fehlgeschlagen“ oder „Aktion erforderlich“ lassen sich mit „Einzug wiederholen“ erneut einziehen. Sie können den Restbetrag auch auf der Bestellseite im Shopify-Admin einziehen.

Versand zurückgehalten

Solange der Restbetrag offen ist, ist die Bestellung in Shopify für den Versand zurückgehalten. Die Sperre wird automatisch aufgehoben, sobald der Restbetrag bezahlt oder die Bestellung storniert ist.

Stornierung durch die Kundschaft

Über den Stornierungslink in der Erinnerungs-Mail kann die Kundschaft die Bestellung selbst stornieren. Die gezahlte Anzahlung wird auf die ursprüngliche Zahlungsmethode erstattet, der Restbetrag wird nicht berechnet. Bestellungen, die zusammen mit anderen Produkten gekauft wurden, lassen sich über diesen Link nicht stornieren; dann muss sich die Kundschaft an den Shop wenden.

Stornierung durch den Shop

Öffnen Sie im Bestellfortschritt die „Details“ und klicken Sie auf „Diese Bestellung stornieren“. Vor der Bestätigung sehen Sie den voraussichtlichen Erstattungsbetrag.

Nach dem Deaktivieren

Neue Bestellungen können keine Anzahlung mehr wählen, und die betroffenen Produkte werden wieder beim Kauf voll bezahlt. Einzug und Stornierung bereits angenommener Bestellungen laufen auch nach dem Deaktivieren weiter.

Welcher Plan

Anzahlung und Restzahlung sind eine Funktion nur des Pro-Plans. Mit Free und Standard sind sie nicht verfügbar.

Unterstützte und nicht unterstützte Zahlungen

Unterstützt werden unter anderem Shopify Payments, PayPal Express, Adyen und Stripe (nur für einige Shops). Manuelle Zahlungen wie Nachnahme und Banküberweisung sowie lokale Zahlungsarten einzelner Länder sind nicht möglich.

Wenn der Einzug scheitert

Lässt sich die Restzahlung zum Fälligkeitstag nicht einziehen (etwa weil die Karte abgelehnt wird), wird nicht automatisch erneut versucht, und die Bestellung steht sofort auf „Einzug fehlgeschlagen“. Der Käufer erhält eine E-Mail mit Zahlungslink, Ihr Shop eine Benachrichtigung. Ist das Ergebnis unklar, gleicht die App den Zahlungsstatus mit Shopify ab, bevor sie entscheidet; doppelt abgebucht wird nie. Solange die Restzahlung offen ist, bleibt der Versand angehalten; über den Link kann der Käufer stornieren und bekommt die Anzahlung erstattet. Die App storniert eine Bestellung nie von selbst.

Geschafft, wenn

  • Unter „Einstellungen → Anzahlung und Restzahlung“ steht der Status „Aktiviert“
  • Die Produktseite zeigt die jetzt fällige Anzahlung und den Fälligkeitstag des Restbetrags
  • Der Checkout zeigt den heutigen Betrag und den später fälligen Restbetrag getrennt an
  • Nach einem Kauf zeigt die Spalte „Zahlung“ im Bestellfortschritt Status und Fälligkeit des Restbetrags

So prüfen Sie es

  • Nach dem Speichern etwa fünf Minuten warten, dann die Produktseite öffnen und die Anzeige der Anzahlung prüfen
  • Eine Testbestellung aufgeben und prüfen, was der Checkout anzeigt und ob in Shopify nur die Anzahlung als bezahlt gilt
  • Im Bestellfortschritt die „Details“ öffnen und Fälligkeit sowie einen Status wie „Geplant“ prüfen

So machen Sie es rückgängig

  • Für ein einzelnes Produkt: im Zeitplan „Zahlungseinzug“ wieder auf „Vollzahlung beim Checkout“ stellen
  • Für den ganzen Shop: unter „Einstellungen → Anzahlung und Restzahlung“ auf „Deaktivieren“ klicken. Restbeträge bereits angenommener Bestellungen werden weiterhin am Fälligkeitstag eingezogen

InfoDer Restbetrag wird über die beim Checkout gespeicherte Zahlungsmethode eingezogen. Sie brauchen also einen Zahlungsanbieter, der Zahlungsmethoden speichern kann (etwa Shopify Payments). Ob das möglich ist, hängt von Anbieter, Region und Zahlungsart ab. Machen Sie nach dem Aktivieren deshalb einen Testkauf und prüfen Sie, ob Anzahlung und Restbetrag getrennt erscheinen.

AchtungDeinstallieren Sie die App, während noch Restbeträge offen sind, endet der automatische Einzug und die Einzugsdaten werden gelöscht. Prüfen Sie vor der Deinstallation im Bestellfortschritt, dass keine Restbeträge mehr offen sind.

8.Käufe begrenzen

Regeln legen Sie je Produkt unter „Regeln → Kaufbeschränkungen“ an. Sie greifen sowohl auf der Produktseite (Button deaktiviert, Grund sichtbar) als auch noch einmal an der Kasse.

Ziel
Hamsterkäufe verhindern, nur an Mitglieder verkaufen oder Käufe vorübergehend stoppen
Dauer
Etwa 3 Minuten pro Produkt
Voraussetzung
Für „Tag erforderlich“ müssen die Kundenkonten in Shopify diesen Tag tragen
FeldWas gezählt wirdBeispiel (Grenze 2)
Maximum pro BestellungDie Menge in einer einzelnen BestellungDrei Stück in einer Bestellung sind nicht möglich
Maximum pro Kundin/KundeDie Gesamtmenge über alle Bestellungen dieser PersonAuch einzeln gekauft ist beim dritten Schluss
Maximale Bestellanzahl pro PersonDie Anzahl der Bestellungen, unabhängig von der MengeEgal wie viel, die dritte Bestellung wird blockiert
  1. 1

    Produkt unter „Regeln → Kaufbeschränkungen → Regel anlegen“ wählen

    Das ganze Produkt oder bestimmte Varianten sind möglich. Beim ganzen Produkt können Sie einzelne Varianten von der Beschränkung ausnehmen. Solche Ausnahmen lassen sich auch nachträglich im Bearbeiten-Bildschirm über „Auszuschließende Varianten hinzufügen“ ergänzen. Bei Produkten mit vielen Varianten zeigt „Mehr laden“ die übrigen an.

    Eine Variante mit eigener Kaufbeschränkung lässt sich nicht ausnehmen. Löschen Sie dafür zuerst die Beschränkung dieser Variante.

  2. 2

    Mengenobergrenzen eintragen

    Es gibt drei davon. Füllen Sie nur aus, was Sie brauchen – mindestens eine ist aber Pflicht.

    Der Anlegen-Bildschirm für Kaufbeschränkungen: drei Obergrenzen, Kaufberechtigung und die Zählweise.Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern. In der Großansicht können Sie auf Originalgröße umschalten und auch das Kleingedruckte lesen
  3. 3

    Kaufberechtigung wählen

    Keine Beschränkung, Anmeldung erforderlich, Tag erforderlich oder Verkauf gestoppt. Bei „gestoppt“ bleibt die Produktseite sichtbar, nur der Kaufbutton ist deaktiviert.

  4. 4

    Bei „Tag erforderlich“ Tag und Text eintragen

    Groß- und Kleinschreibung spielt keine Rolle. Bleibt „Text für Kundschaft“ leer, wird der ausgegraute Standardtext verwendet. Der Tag selbst wird nie angezeigt.

  5. 5

    Zählweise der Mengenbeschränkung wählen

    „Über das ganze Produkt summieren (empfohlen)“ verhindert das Umgehen über verschiedene Größen. „Je Variante“ zählt jede Variante für sich.

  6. 6

    Auf „Anlegen“ klicken

    Die Regel erscheint in der Liste und greift sofort.

Die Liste der Kaufbeschränkungen. Was jede Regel begrenzt und ob sie aktiv ist, sieht man auf einen Blick.Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern. In der Großansicht können Sie auf Originalgröße umschalten und auch das Kleingedruckte lesen

Geschafft, wenn

  • Wer auf der Produktseite mehr als die Grenze eingibt, bekommt eine Warnung und kann nicht in den Warenkorb legen
  • Nicht berechtigte Kundschaft sieht einen deaktivierten Button und den Grund
  • In der Spalte „Beschränkungen“ stehen die gesetzten Obergrenzen

So prüfen Sie es

  • Auf der Produktseite mehr als die Grenze eingeben
  • Mit einem Konto ohne den Tag anmelden, bis zur Kasse gehen und prüfen, dass dort Schluss ist
  • Verschiedene Größen in den Warenkorb legen und prüfen, ob die Summe stoppt (bei „Über das ganze Produkt summieren“)

So machen Sie es rückgängig

  • Nur vorübergehend aufheben: Regel auf „Inaktiv“ setzen. Die Einstellungen bleiben
  • Endgültig entfernen: im Bearbeiten-Bildschirm auf „Diese Regel löschen“
  • Um eine Ausnahme zurückzunehmen, die Variante in der Liste öffnen und auf „Ausschluss aufheben“ klicken. Danach gilt auch für sie die Beschränkung des ganzen Produkts

Info„Tag erforderlich“ wird an der Kasse gegen die eigene Kopie Ihrer Kunden-Tags geprüft. Neue und geänderte Konten synchronisieren automatisch; für bereits vorhandene Konten führen Sie einmal „Einstellungen → Kunden-Tags neu synchronisieren“ aus.

Achtung„Maximum pro Bestellung“ muss kleiner oder gleich „Maximum pro Kundin/Kunde“ sein. Andersherum kann eine einzelne Bestellung die Gesamtgrenze überschreiten und die Einstellungen widersprechen sich.

9.Wartende Kundschaft sammeln und benachrichtigen

Sammeln, senden, Ergebnis prüfen – drei Schritte in einer Kette. Benachrichtigungsliste und Versandprotokoll zeigen, wo es hängt.

Ziel
Bei noch nicht erschienenen oder ausverkauften Produkten Adressen sammeln und automatisch benachrichtigen
Dauer
Keine Einrichtung nötig; es läuft, sobald es eine Ankündigungsphase oder eine Ausverkauf-Regel gibt
Voraussetzung
Die App-Einbettung ist aktiv
Sammeln

In der Ankündigungsphase und bei Produkten im Modus „nur Nachschub-Benachrichtigung“ erscheint ein Adressfeld auf der Produktseite. Anmeldungen laufen in der Benachrichtigungsliste auf.

Senden

Beginnt die Vorverkaufs- oder Fertigungsannahme, geht automatisch eine Launch-Benachrichtigung an alle noch nicht Benachrichtigten. Kommt Bestand zurück, geht eine Nachschub-Benachrichtigung raus.

Ergebnis prüfen

Die Status lauten Geplant, Gesendet, Ausgeschlossen, Von Kundschaft abgemeldet und Manuell ausgeschlossen. Wer den Stopp-Link in der Mail nutzt, erscheint als von Kundschaft abgemeldet.

Exportieren

„CSV exportieren“ liefert Adresse, Produkt, Variante, aktuelle Phase, Vorverkaufsstart, Versandtermin, Anmeldezeitpunkt und mehr.

Die Benachrichtigungsliste. Filtern Sie nach Adresse, Produkt und Status.Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern. In der Großansicht können Sie auf Originalgröße umschalten und auch das Kleingedruckte lesen

Geschafft, wenn

  • Eine Anmeldung auf der Produktseite erzeugt eine Zeile mit dem Status „Geplant“
  • Nach dem Vorverkaufsstart wechselt diese Zeile auf „Gesendet“

So prüfen Sie es

  • Mit der eigenen Adresse anmelden und nach dem Vorverkaufsstart im Versandprotokoll prüfen, dass die Launch-Benachrichtigung „Gesendet“ ist
  • Für Nachschub-Benachrichtigungen den Sendeverlauf in der Zeile öffnen (wie oft, in welchem Zyklus)

So machen Sie es rückgängig

  • Anmeldungen, die keine Mail bekommen sollen, markieren und „Vom Versand ausschließen“ klicken
  • Löschen ist möglich, aber gelöschte Anmeldungen lassen sich nicht wiederherstellen

AchtungDie CSV ist UTF-8. In Excel direkt geöffnet, können Zeichen verstümmelt erscheinen. Importieren Sie über „Daten → Aus Text/CSV“ und wählen Sie UTF-8.

10.Eingegangene Bestellungen abarbeiten (Bestellfortschritt)

Im Bestellfortschritt stehen nur Vorverkaufs- und Fertigungsbestellungen, die noch nicht versandt sind. Nach dem Versand fallen sie aus der Liste. Für Vorverkauf und Fertigung liegt an der Shopify-Bestellung eine Versandsperre. Mit „Versandvorbereitung starten“ (Vorverkauf) bzw. „Produktion starten“ (Fertigung) wird sie aufgehoben, und Sie können in Shopify versenden.

Ziel
Noch nicht versandte Vorverkaufs- und Fertigungsbestellungen von der Annahme bis zum Versand verfolgen
Dauer
Ein paar Minuten am Tag
Voraussetzung
Es liegen Vorverkaufs- oder Fertigungsbestellungen vor
Fortschritt / VerzögerungBedeutungWas als Nächstes
Wartet auf BeginnBestellung liegt vor, Fertigung bzw. Versandvorbereitung hat nicht begonnenBei Vorverkauf „Versandvorbereitung starten“, bei Fertigung „Produktion starten“ klicken (hebt die Versandsperre auf)
In Produktion / VersandvorbereitungFertigung: wird gefertigt. Vorverkauf: Versand wird vorbereitetWenn fertig, in Shopify das Fulfillment ausführen
VerzögertVersandtermin nach hinten verschoben, oder der „Voraussichtliche Versandtermin (Datum)“ im Zeitplan liegt jetzt nach dem Datum, das der Kundschaft bei der Bestellung genannt wurde. Das bloße Überschreiten des Termins setzt die Markierung nichtÜber „Versanddatum ändern“ eine Verzugsmeldung senden
  1. 1

    Filtern

    Nach Fortschritt, Bestellart (Vorverkauf oder Fertigung) und Verzögerung filtern. Oben stehen die Zahlen für „wartet auf Beginn“, „in Produktion“ und „verzögert“.

    Bestellfortschritt. Jede Bestellung zeigt ihren Zustand und den nächsten Schritt.Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern. In der Großansicht können Sie auf Originalgröße umschalten und auch das Kleingedruckte lesen
  2. 2

    Produktion oder Versandvorbereitung starten

    Markieren und auf „Produktion / Versandvorbereitung starten“ klicken. Auch für mehrere gleichzeitig. In der Zeile heißt der Button bei Vorverkauf „Versandvorbereitung starten“, bei Fertigung „Produktion starten“. Die Versandsperre in Shopify wird dabei aufgehoben.

  3. 3

    Lieferscheine drucken

    Drucken Sie die Lieferscheine der markierten Bestellungen in einem Rutsch. Das Logo im Kopf tauschen Sie unter „Einstellungen → Logo für Lieferscheine“ (PNG, JPEG, WebP oder SVG, bis 300 KB).

  4. 4

    Versandtermin ändern

    Neues Datum und Begründung (bis 500 Zeichen) eintragen. Mit dem Haken bei „Kundschaft über den Verzug informieren“ geht eine Verzugsmail raus. Daten in der Vergangenheit und mehr als zwei Jahre voraus werden abgelehnt.

    Sie können mehrere Bestellungen gleichzeitig ändern. Die Meldung danach zeigt, wie viele Personen benachrichtigt wurden. Wird das Datum nach hinten verschoben, erscheint die Markierung „Verzögerung“; bei einer Vorverlegung verschwindet sie. Eine Meldung geht nur bei Verschiebung nach hinten raus.

  5. 5

    Versenden

    „In Shopify versenden“ führt zum Fulfillment-Ablauf von Shopify. Ist das Fulfillment erfasst, geht die Versandbestätigung raus und die Bestellung verlässt die Liste.

Die Bestellung selbst

Vorverkaufs- und Fertigungsbestellungen sind gewöhnliche Shopify-Bestellungen. Ihre bestehenden Abläufe für Bestand, Auftrag und Logistik laufen weiter.

Fulfillment

Das Fulfillment passiert in Shopify. Die App bekommt mit, dass versandt wurde, entfernt die Bestellung aus dem Bestellfortschritt und sendet die Versandbestätigung.

Stornierung und Erstattung

Eine Stornierung in Shopify löst die Stornierungsmail aus und entfernt die Bestellung aus der Liste. Erstattungen laufen über Shopify.

Woran man sie erkennt

Die Bestellposition trägt _Pre-order (voraussichtlicher Versandtermin) oder _Made-To-Order: True. Sichtbar im Shopify-Bestelldetail.

Geschafft, wenn

  • Bei Fertigung setzt „Produktion starten“ den Fortschritt auf „In Produktion“, bei Vorverkauf „Versandvorbereitung starten“ auf „Versandvorbereitung“
  • Ein geänderter Versandtermin mit gesetztem Haken erzeugt im Versandprotokoll eine Zeile „Verzugsmeldung“
  • Nach dem Fulfillment in Shopify verschwindet die Bestellung aus der Liste und die Versandbestätigung geht raus

So prüfen Sie es

  • Im Versandprotokoll prüfen, ob Verzugsmeldung und Versandbestätigung „Gesendet“ sind
  • In der Shopify-Bestellung prüfen, ob das Fulfillment erfasst ist

So machen Sie es rückgängig

  • Versandtermine lassen sich über „Versanddatum ändern“ erneut ändern. Ohne weitere Mail einfach den Haken weglassen
  • Bereits gesendete Mails lassen sich nicht zurückholen. Noch „geplante“ Benachrichtigungen können Sie im Versandprotokoll abbrechen

AchtungBei bereits versandten oder stornierten Bestellungen lässt sich der Versandtermin nicht mehr ändern.

11.Benachrichtigungs-E-Mails und Versandprotokoll

Es gibt elf Benachrichtigungen; vier davon kommen nur bei Bestellungen mit Anzahlung und Restzahlung zum Einsatz. Betreff, Text und Kopfgestaltung sind je Vorlage änderbar, die Inhalte werden je Sprache getrennt gespeichert.

Ziel
Die Texte der Kundenmails in Form bringen und prüfen, dass sie ankommen
Dauer
Etwa 10 Minuten pro Vorlage
Voraussetzung
Legen Sie zuerst die Absenderadresse (Antwortadresse) in den Einstellungen fest
BenachrichtigungWann sie rausgeht
VorbestellbestätigungWenn eine Vorbestellung eingeht
FertigungsbestätigungWenn eine Fertigungsbestellung eingeht
Launch-BenachrichtigungBeim Wechsel von Ankündigung zur Annahme, an die Angemeldeten
Nachschub-BenachrichtigungWenn Bestand zurückkommt, an die Angemeldeten
VerzugsmeldungWenn Sie einen Versandtermin mit gesetztem Haken verschieben
VersandbestätigungNach dem Fulfillment in Shopify
StornierungWenn die Bestellung storniert wird
Erinnerung an RestzahlungWenn bei einer Bestellung mit Anzahlung die Fälligkeit des Restbetrags höchstens drei Tage entfernt ist
Restzahlung abgeschlossenWenn der Restbetrag eingezogen ist
Restzahlung fehlgeschlagenWenn sich der Restbetrag nicht einziehen lässt oder die Kundschaft etwas tun muss
Fälligkeitsdatum geändertWenn sich die Fälligkeit des Restbetrags ändert
  1. 1

    Vorlage unter „Einstellungen → E-Mail-Vorlagen“ öffnen

    Die Liste zeigt Betreff und ob die Vorlage Angepasst, Standard oder Gestoppt ist.

    Die Liste der E-Mail-Vorlagen. Jeder Zweck hat eigenen Betreff und Text, getrennt nach Sprache.Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern. In der Großansicht können Sie auf Originalgröße umschalten und auch das Kleingedruckte lesen
  2. 2

    Sprach-Tab wählen

    Jede Sprache wird für sich gespeichert. Nicht bearbeitete Sprachen nutzen die in der App enthaltene Übersetzung.

  3. 3

    Betreff und Text schreiben

    Fett, Links, Bilder und Listen stehen zur Verfügung. Rohes HTML ist möglich, script-Tags und Event-Handler-Attribute werden beim Speichern aber abgewiesen.

  4. 4

    Variablen einfügen

    Ein Klick unter „Verfügbare Variablen“ kopiert sie in die Zwischenablage. Sie funktionieren auch im Betreff.

  5. 5

    Testmail senden

    Tragen Sie unter „Testempfänger“ Ihre eigene Adresse ein und klicken Sie auf „Test senden“. Die Mail kommt mit [Test] vor dem Betreff – so prüfen Sie den Text ohne echte Bestellung.

  6. 6

    Speichern

    Es gilt ab dem nächsten Versand. „Auf Standardvorlage zurücksetzen“ stellt den Ausgangszustand wieder her.

Versandprotokoll

Empfänger, Bestellung, Vorlage, Status, Versuche und Zeitpunkt. Eine Zeile geöffnet zeigt genau die Mail, die verschickt wurde.

Status

Geplant, Neuer Versuch geplant, Wird gesendet, Gesendet, Fehlgeschlagen, Zustellung unbestätigt und Abgebrochen.

Wenn etwas fehlschlägt

Die Zeile öffnen und den Fehler lesen. Wenn nicht einfach die Adresse falsch ist, markieren und „Erneut senden“ – nur fehlgeschlagene Zeilen lassen sich erneut senden.

Vor dem Versand stoppen

Noch geplante Zeilen lassen sich markieren und abbrechen.

Eine ganze Art stoppen

In der Vorlagenliste auf „Deaktivieren“ klicken, dann geht diese Art nicht mehr raus; sie erscheint als „Gestoppt“.

Das Versandprotokoll. Welche Mail wann rausging und ob etwas fehlschlug.Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern. In der Großansicht können Sie auf Originalgröße umschalten und auch das Kleingedruckte lesen

Geschafft, wenn

  • Eine Testmail kommt innerhalb etwa einer Minute an, der Betreff beginnt mit „[Test]“
  • Echte Benachrichtigungen stehen im Versandprotokoll als „Gesendet“

So prüfen Sie es

  • Die Testmail lesen und prüfen, ob die Variablen durch echte Werte ersetzt wurden
  • Eine Zeile im Versandprotokoll öffnen und die Mail genau so lesen, wie sie verschickt wurde
  • Die Zahlen oben im Versandprotokoll ansehen: geplant, gesendet, fehlgeschlagen

So machen Sie es rückgängig

  • „Auf Standardvorlage zurücksetzen“ im Bearbeiten-Bildschirm stellt die Vorlage wieder her
  • Bereits gesendete Mails lassen sich nicht zurückholen. Noch geplante Zeilen können Sie im Versandprotokoll abbrechen

AchtungNutzen Sie als Absender (Antwortadresse) eine Adresse Ihrer eigenen Domain. Freemail wie gmail.com wird schnell als Spoofing eingestuft und kommt womöglich nicht an. Vermeiden Sie auch noreply@-Adressen, weil niemand darauf antworten kann.

12.Variablen für E-Mails

Diese funktionieren in Betreff und Text der Vorlagen. Ein Klick unter „Verfügbare Variablen“ kopiert sie.

VariableWas eingesetzt wird
{{shopName}}Shop-Name
{{productTitle}}Produktname
{{productImageUrl}}URL des Produktbilds
{{orderNumber}}Bestellnummer
{{deliveryDate}}Voraussichtlicher Versandtermin
{{estimatedDate}}Voraussichtlicher Fertigstellungstermin
{{originalDate}}Der ursprüngliche Termin, für Verzugsmeldungen
{{newDate}}Der neue Termin, für Verzugsmeldungen
{{reason}}Warum sich der Versandtermin geändert hat
{{trackingUrl}}URL zur Sendungsverfolgung
{{productUrl}}URL der Produktseite
{{unsubscribeUrl}}URL zum Abbestellen der Nachschub-Benachrichtigung

InfoVariablen, die zu einer Benachrichtigung nicht passen, bleiben leer. {{trackingUrl}} in einer Vorbestellbestätigung zeigt nichts an, weil es noch keine Sendungsnummer gibt.

13.Shop-Texte und Sprachen

Ohne jede Einstellung erscheinen die Texte in der Sprache der Kundschaft, in neun Sprachen (Japanisch, Englisch, Deutsch, Französisch, Niederländisch, Portugiesisch, Italienisch, Spanisch, Schwedisch). Überschreiben Sie nur, was Sie ändern wollen.

Ziel
Buttons und Abzeichen in eigene Worte fassen oder mehrsprachig anzeigen
Dauer
10 Minuten
Voraussetzung
Die gewünschte Sprache ist unter Shopify „Einstellungen → Sprachen“ veröffentlicht
Wo Sie bearbeiten

„Einstellungen → Button- und Anzeigetexte“. Abzeichen auf Produktkacheln, Buttons auf der Produktseite, das Benachrichtigungsformular, die Positionsbezeichnungen in Warenkorb und Kasse sowie die Meldung zum Verkaufsende.

Leer heißt automatisch

Ein leeres Feld erscheint in der Sprache der Kundschaft. Ändern Sie eine Sprache, bleiben die anderen automatisch.

Sprach-Tabs

Die Tabs sind die in Shopify veröffentlichten Sprachen. In der App lässt sich keine hinzufügen.

Dieselben Daten wie Translate & Adapt

Die Standardsprache ist der Metafeld-Wert selbst, andere Sprachen werden als Shopify-Übersetzungen gespeichert. Beide Wege führen zum selben Ergebnis.

Die Adminsprache ist etwas anderes

„Einstellungen → Spracheinstellungen“ ist die Anzeigesprache dieses Adminbereichs. Sie wirkt sich nicht auf die Kundenansicht aus.

E-Mails sind wieder getrennt

Benachrichtigungs-Mails laufen nicht über Shopifys Übersetzungssystem, deshalb speichert die App sie je Sprache. Bearbeitet wird ausschließlich in der App.

Geschafft, wenn

  • Öffnen Sie die Produktseite in der geänderten Sprache, erscheint Ihr Text
  • Andere Sprachen erscheinen weiter automatisch wie bisher

So prüfen Sie es

  • Den Shop auf eine andere Sprache umstellen und die Produktseite öffnen
  • Im Bearbeiten-Bildschirm die Tabs wechseln und sehen, welche Sprachen noch leer sind

So machen Sie es rückgängig

  • Feld leeren, dann ist es wieder automatisch
  • „Alles auf automatisch zurücksetzen“ unten im Bildschirm setzt alle Sprachen zurück

AchtungVeröffentlichen Sie eine Sprache außerhalb dieser neun (etwa Koreanisch oder Chinesisch), erscheint zwar der Tab, es gibt aber keinen eingebauten Text. Bleibt er leer, wird der Text der Standardsprache angezeigt.

14.Das Zusammenspiel mit Shopify

SellRules setzt auf Shopifys eigener Mechanik auf. Wer weiß, welche Seite wofür zuständig ist, grenzt Probleme deutlich schneller ein.

Bestellungen

Vorverkaufs- und Fertigungsbestellungen sind gewöhnliche Shopify-Bestellungen. Zahlung und Versand folgen Ihren Shopify-Einstellungen.

Fulfillment

Das Fulfillment passiert in Shopify. Sobald es erfasst ist, nimmt die App die Bestellung aus dem Bestellfortschritt und sendet die Versandbestätigung.

Bestand

Während Vorverkauf und Fertigung wechselt die Bestandsrichtlinie der betroffenen Varianten auf „Verkauf bei ausverkauftem Bestand fortsetzen“ und wird mit dem regulären Verkauf zurückgesetzt.

Zahlungsartbeschränkung

Ob die Nachnahme ausgeblendet wird, entscheiden Sie. Setzen Sie beim Anlegen eines Vorverkaufs oder einer Fertigung (auch bei der Umschaltregel für ausverkaufte Ware) den Haken bei „Nachnahme nicht anzeigen, wenn ein Vorbestellungs- oder Sonderanfertigungsprodukt im Warenkorb liegt (empfohlen)“, oder aktivieren Sie sie unter „Einstellungen → Nachnahme ausblenden“. Nur dann entfällt die Nachnahme an der Kasse, solange ein solches Produkt im Warenkorb liegt. Automatisch wird nichts ausgeblendet. Bei Produkten mit Anzahlung und Restzahlung macht Shopify selbst die Nachnahme unbenutzbar.

Kunden-Tags

„Tag erforderlich“ wird über die eigene Kopie Ihrer Kunden-Tags entschieden. Für bestehende Konten führen Sie „Einstellungen → Kunden-Tags neu synchronisieren“ einmal aus. Mehrfaches Ausführen ist unbedenklich.

Shopify Flow

Vier Trigger – Anmeldung zur Warteliste, Vorverkaufs-/Fertigungsbestellung erhalten, Vorverkaufsstatus geändert, Versandverzug erkannt – und eine Aktion: Verkaufsphase umschalten. Damit lassen sich Slack oder interne Mails anbinden.

Nach einem Theme-Wechsel

Die App-Einbettung im neuen Theme erneut aktivieren. Alles in der App bleibt erhalten.

InfoIst die App-Einbettung aus, zeigen die Kaufbuttons wieder den gewohnten „In den Einkaufswagen“, und Kaufbeschränkungen greifen an der Kasse nicht mehr. Ihre Konfiguration bleibt erhalten.

15.Der tägliche Blick auf den Startbildschirm

Der Startbildschirm bündelt, was heute einen Blick wert ist.

Umsatz und Menge

Umsatz und Bestellzahlen aus Vorverkauf und Fertigung, wahlweise über 7 Tage, 30 Tage, 90 Tage, ein Jahr oder den gesamten Zeitraum.

Anstehende Termine

Kommende Ankündigungs-, Vorverkaufs- und Verkaufsstarts mit Countdown in Tagen.

Bestandswarnungen

Produkte nahe an ihrer Vorverkaufsgrenze (ab 80 %) und Produkte mit wenig Bestand. Die Schwelle stellen Sie unter „Einstellungen → Bestandswarnungen“ zwischen 1 und 999 ein (Standard 10).

Ausverkauft, nicht eingerichtet

Produkte mit Bestand 0 ohne Zeitplan und ohne Regel. Von hier aus können Sie direkt auf Vorverkauf oder Fertigung umstellen oder eine automatische Regel anlegen.

Kalender

„Zeitpläne → Kalenderansicht“ zeigt die Phasen aller Produkte monatsweise. Gelb ist Ankündigung, Blau Vorverkauf, Violett Fertigung, Grün regulärer Verkauf.

Der Verkaufskalender. Die Planung aller Produkte für den Monat auf einen Blick.Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern. In der Großansicht können Sie auf Originalgröße umschalten und auch das Kleingedruckte lesen

16.Wenn etwas nicht funktioniert

Suchen Sie Ihr Symptom. Meist liegt es an der ausgeschalteten App-Einbettung, an den nicht abgewarteten fünf Minuten oder an fehlender Bestandsverfolgung.

Auf der Produktseite erscheint kein Vorbestell-Button

Ursache
Die App-Einbettung im Theme ist aus. Das passiert auch direkt nach einem Theme-Wechsel. Sonst hat das Produkt vielleicht keinen Zeitplan, oder der Ankündigungsstart ist noch nicht erreicht.
Prüfen
Ist SellRules unter „Onlineshop → Themes → Anpassen → App-Einbettungen“ eingeschaltet? Steht das Produkt in den Zeitplänen der App auf Ankündigung oder Vorverkauf?
Lösung
App-Einbettung einschalten, speichern und die Produktseite hart neu laden. Steht der Status weiter auf Im Verkauf, im Bearbeiten-Bildschirm prüfen, ob die Termine in der Vergangenheit liegen.

Der Verkaufszustand ändert sich zum gesetzten Zeitpunkt nicht

Ursache
Die Phasen werden von einem Job aktualisiert, der etwa alle fünf Minuten läuft. Außerdem werden Termine in der Shop-Zeitzone gespeichert, die nicht Ihre sein muss.
Prüfen
Vergleichen Sie die Zeile im Anlegen-Bildschirm („Termine werden in der Shop-Zeitzone (…) gespeichert“) mit der Zeitzone unter Shopify „Einstellungen → Allgemein“. Prüfen Sie auch den Status in der Zeitplanliste.
Lösung
Fünf Minuten warten und die Produktseite neu laden. Ändert sich weiterhin nichts, die Termine im Bearbeiten-Bildschirm neu eintragen und speichern.

Der Bestand ist 0, aber nichts schaltet automatisch um

Ursache
Shopify verfolgt den Bestand des Produkts nicht, die Regel ist inaktiv, oder es gibt einen manuellen Zeitplan für das ganze Produkt. Manuelles hat Vorrang vor der Automatik.
Prüfen
Ist „Menge verfolgen“ beim Produkt in Shopify angehakt? Ist die Regel unter „Regeln → Ausverkauf-Regeln“ aktiv? Gibt es einen manuellen Zeitplan für das Produkt?
Lösung
Bestandsverfolgung einschalten und die Regel aktivieren. Bei vorhandenem manuellem Zeitplan diesen löschen oder dort unter „Wenn der Bestand im regulären Verkauf ausgeht“ das Ziel festlegen.

Eine Bestellung erscheint nicht im Bestellfortschritt

Ursache
Dort stehen nur nicht versandte Vorverkaufs- und Fertigungsbestellungen. Bestellungen aus dem regulären Verkauf sowie bereits versandte oder stornierte erscheinen nicht. Manchmal ist auch noch ein Filter gesetzt.
Prüfen
Steht im Shopify-Bestelldetail _Pre-order oder _Made-To-Order an der Position? Ist oben im Bestellfortschritt ein Filter aktiv?
Lösung
Filter zurücksetzen. Fehlt die Markierung, war das Produkt zum Bestellzeitpunkt im regulären Verkauf. Vergleichen Sie den Umschaltzeitpunkt mit dem Bestellzeitpunkt.

E-Mails werden nicht gesendet oder kommen nicht an

Ursache
Falsche Adresse, Spamfilter, eine gestoppte Vorlage oder ein Freemail-Absender.
Prüfen
Schlagen Sie die Benachrichtigung im Versandprotokoll nach. „Gesendet“ heißt, sie ist raus. Bei „Fehlgeschlagen“ die Zeile öffnen und den Fehler lesen. Prüfen Sie unter „Einstellungen → E-Mail-Vorlagen“ auch, ob die Vorlage gestoppt ist.
Lösung
Fehlgeschlagene Zeilen markieren und „Erneut senden“. Wurde zugestellt, aber nichts gefunden, bitten Sie um einen Blick in den Spam-Ordner. Ein Absender auf der eigenen Domain ist dringend zu empfehlen.

Kaufbeschränkungen greifen an der Kasse nicht

Ursache
Bei „Tag erforderlich“ ist die Kopie der Kunden-Tags noch nicht synchronisiert. Oder die Regel ist inaktiv. Oder die Mengen werden anders gezählt als erwartet.
Prüfen
Ist die Regel unter „Regeln → Kaufbeschränkungen“ aktiv? Wurde bei Tag-Pflicht „Einstellungen → Kunden-Tag-Synchronisierung“ ausgeführt? Steht die Zählweise auf „Über das ganze Produkt summieren“?
Lösung
„Kunden-Tags neu synchronisieren“ ausführen. Wird über verschiedene Größen umgangen, die Zählweise auf „Über das ganze Produkt summieren“ stellen.

Es wird die falsche Sprache angezeigt

Ursache
Leere Button- und Anzeigetexte erscheinen in der Sprache der Kundschaft. Haben Sie den Tab der Standardsprache ausgefüllt, wird dieser Text auch für nicht übersetzte Sprachen verwendet.
Prüfen
Prüfen Sie unter „Einstellungen → Button- und Anzeigetexte“, ob der Tab dieser Sprache leer ist. Prüfen Sie außerdem, ob die Sprache unter Shopify „Einstellungen → Sprachen“ veröffentlicht ist.
Lösung
Feld leeren, um zurück auf automatisch zu gehen („Alles auf automatisch zurücksetzen“ unten setzt alle zurück). Bei E-Mails greift „Einstellungen → Standardsprache für E-Mails“, wenn die Sprache unbekannt ist.

Ich möchte SellRules vorübergehend abschalten

Ursache
Was zu tun ist, hängt vom Umfang ab. Nichts davon löscht Ihre Einstellungen.
Prüfen
Legen Sie den Umfang fest: der ganze Shop, ein Produkt oder nur die Benachrichtigungen.
Lösung
Für den ganzen Shop die App-Einbettung im Theme ausschalten (die Einstellungen in der App bleiben). Für ein Produkt den Zeitplan löschen oder die Kaufbeschränkung „Verkauf gestoppt“ nutzen. Nur für Benachrichtigungen die betreffende Vorlage unter „Einstellungen → E-Mail-Vorlagen“ deaktivieren.

Ich habe etwas falsch eingestellt und möchte zurück

Ursache
Der Weg zurück hängt vom Gegenstand ab, und manches lässt sich nicht wiederherstellen.
Prüfen
Klären Sie, ob es um Termine, eine Regel, E-Mail-Texte oder alles geht.
Lösung
Termine im Bearbeiten-Bildschirm korrigieren oder den Zeitplan löschen, um zum regulären Verkauf zurückzukehren. Eine Regel auf „Inaktiv“ setzen, um sie mit Einstellungen anzuhalten. Für E-Mail-Texte „Auf Standardvorlage zurücksetzen“. Gelöschte Zeitpläne und Benachrichtigungslisten sind nicht wiederherstellbar.

TippPasst nichts davon, gehen Sie weiter zu „Kontakt aufnehmen“.

17.Kontakt aufnehmen

Ist es damit nicht gelöst, schicken Sie uns Folgendes. Wie schnell wir Ihre Situation nachstellen können, entscheidet darüber, wie schnell Sie eine Antwort bekommen.

Shop

Ihre Shop-URL (etwas.myshopify.com)

Produkt

Produktname und Produkt-ID. Bei einer Variante auch deren Name

Bestellung

Die Bestellnummer, wenn es um eine Bestellung geht

Zeitpunkt

Wann es passiert ist, wenn möglich mit Zeitzone

Inhalt

Was Sie erwartet haben und was tatsächlich passiert ist

Protokoll

Die betreffende Zeile aus dem Versandprotokoll, wenn es um E-Mails geht

Bildschirm

Ein Screenshot

InfoSie erreichen uns auch aus der App heraus, über „Feature-Wunsch“ und „Fehler melden“ am unteren Rand des SellRules-Bildschirms.

18.Tarif, Abrechnung und Ihre Daten

Preis

Es gibt drei Pläne: Free, Standard und Pro. Free hat Obergrenzen für Bestellungen und E-Mails, Standard hebt sie auf, Pro ergänzt Anzahlung und Restzahlung. Die Preise stehen in der Preistabelle auf der Landingpage. Bezahlpläne haben keine Testphase; der Free-Plan ersetzt sie.

Abrechnung

Die Abrechnung läuft über das Shopify-Abrechnungssystem und erscheint gesammelt auf Ihrer Shop-Rechnung.

Prüfen und ändern

„Einstellungen → Tarif“ zeigt Ihren aktuellen Status und das nächste Rechnungsdatum. Ändern über „Tarif in Shopify verwalten“.

Daten nach außen

Resend für Benachrichtigungs-Mails, die Shopify Admin API zum Lesen und Schreiben von Produkten, Bestellungen und Kunden sowie Shopify Flow für Workflows. Kreditkartendaten laufen nie durch die App.

Deinstallation

Beim Deinstallieren werden alle Daten dieses Shops gelöscht: Zeitpläne, Regeln, Benachrichtigungsliste, Versandprotokoll, E-Mail-Vorlagen und der Rest. Löschanfragen nach DSGVO und CCPA werden unterstützt.

AchtungDie Löschung bei der Deinstallation lässt sich nicht rückgängig machen. Wollen Sie die Benachrichtigungsliste behalten, exportieren Sie sie vorher über „Benachrichtigungsliste → CSV exportieren“.

19.Glossar

Ankündigung

Die Phase vor Launch oder Nachschub, in der nur Adressen gesammelt werden. Statt des Kaufbuttons erscheint ein Anmeldeformular.

Vorverkauf

Die Phase, in der vor dem Launch bestellt werden kann. Bezahlt wird sofort.

Fertigung auf Bestellung

Verkauf von Artikeln, die erst nach der Bestellung gefertigt werden. Es wird kein Bestand gehalten.

Regulärer Verkauf

Die gewohnte Phase mit „In den Einkaufswagen“ von Shopify.

Phase

Eine der vier obigen Stufen. Mit Terminen im Zeitplan laufen sie automatisch weiter.

Zeitplan

Der Terminplan der Phasen für ein Produkt (oder eine Variante).

Ausverkauf-Regel

Eine Einstellung, die festlegt, wohin ein Produkt bei Bestand 0 wechselt. Ist die Bedingung erfüllt, entsteht automatisch ein Zeitplan.

Kaufbeschränkung

Grenzen für Menge, Bestellanzahl und Berechtigung. Sie greifen auf der Produktseite und an der Kasse.

Benachrichtigungsliste

Die Liste der Adressen von Kundschaft, die auf Launch oder Nachschub wartet.

Versandprotokoll

Die Aufzeichnung gesendeter und eingeplanter Benachrichtigungs-Mails.

App-Einbettung

Shopifys Mechanismus, um App-Funktionen in ein Theme einzubinden. Erst damit ändern sich die Kaufbuttons.

Lieferschein

Die Kommissionierliste, die Sie aus dem Bestellfortschritt drucken können.