Click-Post-Änderungen im Oktober 2026 | Preise, Maße und Einlieferung

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Click-Post-Änderungen im Oktober 2026 | Preise, Maße und Einlieferung
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Click-Post-Änderungen im Oktober 2026 | Preise, Maße und Einlieferung

Nach offiziellen Mitteilungen von Japan Post und der Click-Post-Website mit Stand vom 19. September 2026 ändern sich zum 1. Oktober 2026 die Tarife, Maße, Höchstgewichte und Einlieferungsmethoden für Click Post. Die wichtigsten Neuerungen im Überblick:

  • Porto: 185 Yen → 240 Yen (jeweils inkl. MwSt., landesweit einheitlich)
  • Höchstmaße: Längste Seite 34 cm, kürzeste Seite 25 cm, Dicke 3 cm → Summe aller 3 Seiten maximal 60 cm, längste Seite maximal 34 cm und Einwurf in Postbriefkästen muss möglich sein
  • Höchstgewicht: 1 kg → 2 kg
  • Einlieferung: Briefkasten oder Postschalter → Grundsätzlich nur noch Einwurf in den Briefkasten (Schalterabgabe nur unter Ausnahmebedingungen)
  • Stichtag für das alte Porto: Gilt ausschließlich für Transaktionen, deren Bezahlung bis zum 30. September um voraussichtlich 23:30 Uhr abgeschlossen ist
  • Dienstunterbrechung: 30. September 23:30 Uhr bis 1. Oktober 06:00 Uhr (voraussichtlich). Während dieser Wartungsphase ist die Website nicht erreichbar; der genaue Zeitpunkt der Wiederaufnahme kann sich geringfügig verschieben

Alle diese Änderungen sind bereits offiziell angekündigt, treten jedoch erst zum genannten Datum in Kraft. Dieser Leitfaden fasst für Shopify-Händler zusammen, welche Prüfungen und Entscheidungen im eigenen Shop jetzt anstehen. Den grundlegenden Versandablauf von Grund auf finden Sie in unserem Leitfaden für den Versand mit Shopify und Click Post.

Was sich ab Oktober ändert

Auf Basis der offiziellen Ankündigungen mit Stand vom 19. September 2026 sind die Unterschiede vor und nach der Umstellung nachfolgend gegenübergestellt:

KriteriumBis 30. September (aktuell)Ab 1. Oktober (angekündigt)
Porto185 Yen (inkl. MwSt., landesweit einheitlich)240 Yen (inkl. MwSt., landesweit einheitlich)
HöchstmaßeLängste Seite 34 cm, kürzeste Seite 25 cm, Dicke 3 cmSumme aller 3 Seiten maximal 60 cm, längste Seite maximal 34 cm und Einwurf in Postbriefkästen muss möglich sein
Höchstgewicht1 kg2 kg
EinlieferungBriefkasteneinwurf oder PostschalterGrundsätzlich nur Briefkasteneinwurf. Schalterabgabe nur bei Erfüllung von drei Ausnahmebedingungen und einer Dicke von maximal 3 cm
Stichtag altes PortoTransaktionen mit Zahlungsabschluss bis 30. September, voraussichtlich 23:30 Uhr
Dienstunterbrechung30. September 23:30 Uhr bis 1. Oktober 06:00 Uhr (voraussichtlich). Wiederaufnahme kann leicht abweichen

Vergleich der aktuellen Bedingungen bis zum 30. September mit den neuen Bedingungen ab dem 1. Oktober. Gegenüberstellung der vier Bereiche Porto, Maße, Gewicht und Einlieferungsmethode vor und nach der Änderung
Vergleich der aktuellen Bedingungen bis zum 30. September mit den neuen Bedingungen ab dem 1. Oktober. Gegenüberstellung der vier Bereiche Porto, Maße, Gewicht und Einlieferungsmethode vor und nach der Änderung

Die Einzelheiten dieser Reform wurden nicht auf einmal, sondern in drei aufeinanderfolgenden Bekanntmachungen veröffentlicht. Eine zeitliche Einordnung erleichtert das Nachschlagen in den offiziellen Quellen:

Die bisherigen Konditionen können weiterhin auf der Service-Übersichtsseite von Japan Post eingesehen werden, spiegelten jedoch zum Stand vom 19. September noch die alten Bestimmungen wider. Für Planungen ab Oktober sollten Sie daher vorrangig die drei oben genannten Mitteilungen heranziehen.

Zum selben Stichtag werden auch weitere Versanddienste angepasst – ein wesentlicher Faktor bei der Prüfung möglicher Alternativen:

  • Yu-Packet: Die nach Dicke gestaffelten Grundtarife (bis 1 cm 250 Yen, bis 2 cm 310 Yen, bis 3 cm 360 Yen) werden auf einheitlich 360 Yen vereinheitlicht.
  • Yu-Pack: Durchschnittliche Tariferhöhung um rund 10 % (Beispiel aus der neuen Tariftabelle: Paketgröße 60 innerhalb der Präfektur 840 Yen).
  • Letter Pack: Letter Pack Plus bleibt bei 600 Yen, Letter Pack Light bei 430 Yen; zum Stand vom 19. September 2026 gibt es hier keine Änderungsankündigungen.

Gewohnte Verpackungen sind nicht automatisch weiter nutzbar

Auf den ersten Blick wirken die neuen Obergrenzen für Maße und Gewicht wie eine Lockerung. Da sich jedoch die Bemessungsgrundlage grundlegend ändert, können keineswegs einfach mehr Formate versendet werden. Händler sollten ihre bisher verwendeten Standardverpackungen daher genau prüfen.

Nicht nur das Gewicht, sondern auch die Summe der drei Kantenmaße prüfen

Ausgehend von den angekündigten Werten wird deutlich, dass Kartons, die das bisherige Limit voll ausgenutzt haben, die neuen Kriterien verfehlen können. Ein Beispiel: Das aktuelle Höchstmaß von 34 × 25 × 3 cm ergibt eine Kantenlängensumme von 62 cm – und überschreitet damit das neue Limit von maximal 60 cm. Dies ist eine rein rechnerische Veranschaulichung anhand der veröffentlichten Zahlen und keine Einzelfallprüfung bestimmter Kartonmodelle durch Japan Post.

Umgekehrt können Sendungen, die bisher an der 3-cm-Dickenbeschränkung scheiterten, rechnerisch in das neue Raster passen. Betragen die Außenmaße der verpackten Sendung beispielsweise 30 × 23 × 4 cm bei einem Gesamtgewicht von 1,5 kg, liegt die Summe bei 57 cm und die längste Seite bei 30 cm – rein rechnerisch innerhalb der neuen Limits (nach den alten Regeln lag hier sowohl bei der Dicke als auch beim Gewicht eine Überschreitung vor).

Angenommene Außenmaße & GesamtgewichtSummeVergleich mit bisherigen GrenzwertenVergleich mit neuen Grenzwerten
31 × 22 × 3 cm, 1,0 kg56 cmZulässigZulässig; tatsächliche Einwurffähigkeit muss separat geprüft werden
34 × 25 × 3 cm, 1,0 kg62 cmZulässigNicht zulässig (Gesamtmaß überschritten)
30 × 23 × 4 cm, 1,5 kg57 cmNicht zulässig (Dicke und Gewicht überschritten)Rechnerisch zulässig; Einwurffähigkeit zu prüfen, Schalterausnahme wegen Dicke ausgeschlossen
34 × 24 × 3 cm, 1,0 kg61 cmZulässigNicht zulässig (Gesamtmaß überschritten)
30 × 20 × 3 cm, 2,001 kg53 cmNicht zulässig (Gewicht überschritten)Nicht zulässig (Gewicht überschritten)

Die Einstufung als „Zulässig“ bezieht sich hier ausschließlich auf den Vergleich der rein rechnerischen Obergrenzen. Sie stellt keine Garantie dar, dass die Sendung von der Post angenommen wird – Mindestmaße, zulässige Inhalte, Verpackungsvorschriften und die Maße der Einwurfschlitze vor Ort müssen zusätzlich erfüllt sein. Messen Sie stets die Außenmaße und das Gesamtgewicht der fertig verpackten Sendung, nicht die Maße der Ware selbst oder die Innenmaße des Kartons. Konkrete Maßbeispiele und Prüfschritte für die Verpackung finden Sie im Artikel Dickenbeschränkung und neue Maße bei Click Post prüfen.

Einwurffähigkeit und Schalterausnahmen strikt trennen

Die neuen Maßvorgaben enthalten die ausdrückliche Bedingung: „Muss in einen Postbriefkasten eingeworfen werden können“. Selbst wenn eine Sendung die rechnerischen Höchstmaße einhält, muss vor Ort sichergestellt sein, dass sie tatsächlich durch den Einwurfschlitz passt. Welche Briefkastentypen und Schlitzmaße genau zulässig sind, hängt von den detaillierten amtlichen Richtlinien ab – es kann nicht pauschal garantiert werden, dass jeder Briefkasten jede Sendung aufnehmen kann.

Auch bei den Einlieferungswegen gibt es eine grundlegende Umstellung: Ab Oktober ist grundsätzlich nur noch der Einwurf in Postbriefkästen zulässig. Eine Abgabe am Postschalter ist ausschließlich dann erlaubt, wenn eine der folgenden drei Bedingungen zutrifft und die Sendung maximal 3 cm dick ist:

  1. Der Postbriefkasten ist voll, defekt oder aus anderen Gründen nicht nutzbar.
  2. Es soll eine Einlieferungsmenge übergeben werden, die das Fassungsvermögen für einen einzelnen Einwurf voraussichtlich übersteigt.
  3. Die vorgeschriebene Kantenlängensumme und die längste Seite liegen im zulässigen Rahmen, aber die Breite des Briefkastenschlitzes reicht nicht aus.

Das bedeutet im Umkehrschluss: Sendungen mit einer Dicke von über 3 cm, die nicht in den Briefkasten passen, dürfen auch nicht am Schalter abgegeben werden. In solchen Fällen müssen Händler die Verpackung anpassen oder auf eine andere Versandart ausweichen. Detaillierte Entscheidungshilfen für Einwurfhindernisse und Schalterkriterien finden Sie unter Click Post am Schalter einliefern: Bedingungen und Kriterien.

Maßnahmen, die Händler noch im September festlegen sollten

Die Regeländerung geht von Japan Post aus, die Beschaffung von Verpackungsmaterial, die Organisation der Einlieferung sowie die Festlegung der den Kunden berechneten Versandkosten liegen jedoch vollständig in der Hand des Händlers. Es empfiehlt sich, die postalischen Tarifänderungen und die eigene Preisgestaltung getrennt voneinander zu betrachten, um keine wichtigen Anpassungen zu übersehen:

  • Verpackungsmaterial: Messen Sie die Außenmaße Ihrer aktuellen Kartons und Versandtaschen im gepackten Zustand neu aus. Überschreitet ein regelmäßig genutztes Format die Summe von 60 cm, sollten Sie rechtzeitig passende Alternativgrößen auswählen und den Umstellungszeitpunkt planen.
  • Einlieferungsort: Shops, die Sendungen bislang am Postschalter abgegeben haben, müssen den Wechsel zum Einwurf in einen nahegelegenen Briefkasten vorbereiten oder prüfen, ob eine der offiziellen Ausnahmebedingungen greift.
  • Versandkostenanzeige: Das Porto erhöht sich um 55 Yen pro Sendung (240 − 185 Yen). Bei einem monatlichen Volumen von 100 Paketen bedeutet das beim reinen Portovergleich Mehrkosten von 5.500 Yen pro Monat (berechnet nach Paketanzahl, nicht nach Bestellungen). Ob diese Differenz vom Shop getragen wird oder ob Versandkosten, Schwellenwerte für versandkostenfreie Lieferung bzw. Produktpreise angepasst werden, entscheidet jeder Shop individuell. Berechnungsgrundlagen finden Sie im Leitfaden Vorbereitung auf die Anpassung der Versandkosten.
  • Arbeitsabläufe am Umstellungstag: Am 30. September um voraussichtlich 23:30 Uhr endet die Zahlungsfrist für den alten Portosatz; unmittelbar danach ist die Plattform bis zum nächsten Morgen um voraussichtlich 06:00 Uhr nicht erreichbar. Wie Sie offene Bestellungen vor der Systempause priorisieren und abarbeiten, erläutert die Versandvorbereitung für den Stichtag 30. September bis 1. Oktober.
  • Shopify-Versandeinstellungen: Falls Sie Ihre Versandtarife oder Bedingungen für kostenlosen Versand anpassen, müssen die Versandprofile in Shopify aktualisiert und die Darstellung im Checkout überprüft werden. Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung dazu bietet der Leitfaden zu den Shopify-Versandeinstellungen.

Die passenden Leitfäden für Ihre konkreten Fragen finden

Dieser Übersichtsartikel dient als Einstieg in die Gesamtthematik. Vertiefende Anleitungen zu den einzelnen Fragestellungen stehen in spezialisierten Beiträgen bereit. Wählen Sie anhand der Situation in Ihrem Shop aus, welche Punkte Sie zuerst prüfen sollten:

Situation Ihres ShopsWas Sie zuerst prüfen solltenVertiefender Leitfaden
Unsicherheit, ob bisherige Kartons die neuen Kriterien erfüllenSumme der Außenmaße (L + B + H) und Gesamtgewicht nach dem VerpackenNeue Maßkriterien und Verpackungsprüfung
Bisherige Schaltereinlieferung oder Sendungen passen nicht in den BriefkastenDie 3 Schalterausnahmen und das Kriterium von max. 3 cm DickeBedingungen für Schalterabgabe und Einwurfentscheidungen
Versandaktivitäten rund um den 30. SeptemberZahlungsannahmeschluss, Wartungsfenster und NachbereitungCheckliste für die Versandvorbereitung am Umstellungstag
Zukünftige Weitergabe der Versandkosten noch unklarErmittlung der Mehrkosten anhand der Paketanzahl und Strategie zur VersandkostenweitergabeVersandkostenbelastung anhand des Sendungsvolumens neu kalkulieren
Versandeinstellungen in Shopify müssen angepasst werdenVersandprofile aktualisieren und Warenkorb- bzw. Checkout-Anzeige prüfenLeitfaden zu den Shopify-Versandeinstellungen

Übersichtsdiagramm zur Zuordnung der Prüfpunkte und Referenzartikel je nach Situation des Shops: Verpackung, Einlieferungsort, Versandkostenanzeige, Umstellungsarbeiten und Versandeinstellungen
Übersichtsdiagramm zur Zuordnung der Prüfpunkte und Referenzartikel je nach Situation des Shops: Verpackung, Einlieferungsort, Versandkostenanzeige, Umstellungsarbeiten und Versandeinstellungen

Häufig gestellte Fragen

Q. Ab wann treten die Änderungen bei Click Post in Kraft?

Die Änderungen gelten ab dem 1. Oktober 2026. Laut offiziellen Mitteilungen von Japan Post und Click Post gilt für Transaktionen, deren Bezahlung bis zum 30. September um voraussichtlich 23:30 Uhr abgeschlossen ist, noch das bisherige Porto von 185 Yen. Von 23:30 Uhr desselben Tages bis voraussichtlich 06:00 Uhr am 1. Oktober ist der Dienst wegen Systemwartung nicht verfügbar. Der genaue Zeitpunkt der Wiederaufnahme kann sich geringfügig verschieben.

Q. Welche Punkte ändern sich mit der Reform im Oktober?

Nach dem Stand der Ankündigungen vom 19. September 2026 ändern sich vier Kernpunkte: Das Porto steigt von 185 Yen auf 240 Yen (jeweils inkl. MwSt., landesweit einheitlich), die Maximalmaße ändern sich auf maximal 60 cm Kantenlängensumme (längste Seite max. 34 cm, Einwurf in Postbriefkästen muss möglich sein), das Höchstgewicht steigt von 1 kg auf 2 kg und die Einlieferung erfolgt grundsätzlich nur noch über Briefkästen (Schalterabgaben sind auf festgelegte Ausnahmefälle beschränkt).

Q. Ist eine Shopify-App für die Nutzung von Click Post zwingend erforderlich?

Nein, eine App ist nicht zwingend erforderlich. Click Post ist ein registrierungspflichtiger Dienst von Japan Post, bei dem Anmeldung, Bezahlung und Etikettendruck vollständig über die offizielle Website abgewickelt werden können. Viele Händler nutzen zwar Versand-Apps, um wiederkehrende Aufgaben wie die Erstellung von CSV-Dateien aus Shopify-Bestellungen oder die Rückübertragung von Trackingnummern zu automatisieren, für die Anpassung an diese Tarifreform ist eine App jedoch nicht zwingend notwendig.

Q. Ändern sich im Oktober auch Yu-Packet und Letter Pack?

Ja, für Yu-Packet wird das Grundporto am selben Tag von den bisherigen staffelabhängigen Tarifen (bis 1 cm 250 Yen, bis 2 cm 310 Yen, bis 3 cm 360 Yen) auf einheitlich 360 Yen umgestellt. Für Yu-Pack wurde eine durchschnittliche Preisanpassung von etwa 10 % angekündigt (z. B. Paketgröße 60 innerhalb der Präfektur: 840 Yen). Für Letter Pack (Letter Pack Plus 600 Yen, Letter Pack Light 430 Yen) liegen mit Stand vom 19. September 2026 keine Änderungsankündigungen vor.

Q. Können Bestellungen, die bis zum 30. September eingehen, noch zum alten Tarif von 185 Yen versendet werden?

Maßgeblich ist nicht der Zeitpunkt des Bestelleingangs in Shopify, sondern der Zeitpunkt des Zahlungsabschlusses auf der Click-Post-Plattform. Nur Transaktionen, deren Zahlung bis zum 30. September um voraussichtlich 23:30 Uhr abgeschlossen ist, werden zum alten Tarif von 185 Yen abgerechnet. Wird die Zahlung erst nach diesem Stichtag abgeschlossen, gilt auch für bereits eingegangene Bestellungen das neue Porto von 240 Yen. Für Sendungen rund um den 30. September empfiehlt sich daher eine frühzeitige Abwicklung.

Fazit

Mit der Reform zum 1. Oktober 2026 ändern sich die vier Bereiche Tarife, Maße, Gewicht und Einlieferung. Das Porto steigt von 185 Yen auf 240 Yen, die Maße werden künftig anhand einer Kantenlängensumme von max. 60 cm bei einer Maximallänge von 34 cm bestimmt, und die Einlieferung ist grundsätzlich auf Briefkästen beschränkt. Händler sind gut beraten, noch im September Antworten auf die vier zentralen Fragen festzulegen: „Passen meine Kartons?“, „Wo liefere ich ein?“, „Wie gestalte ich die Versandkosten?“ und „Welche Schritte stehen am Umstellungstag an?“.

Stand der überprüften Ankündigungen: 19. September 2026. Quellen sind die Mitteilung von Japan Post vom 3. Juli, die Informationen zur Einlieferungsmethode vom 21. August, die Bekanntmachung der offiziellen Click-Post-Website vom 16. September sowie die Leistungsübersicht von Japan Post.

Für die reine Anpassung an die Neuregelung ist eine App nicht zwingend erforderlich. Falls jedoch der administrative Aufwand beim Erstellen von Anmelde-CSVs oder beim Eintragen von Trackingnummern in Shopify-Bestellungen zur Belastung wird, zeigt die Vorstellung des Tools zur Effizienzsteigerung beim Click-Post-Versand, wie sich der manuelle Aufwand deutlich reduzieren lässt.

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